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Anzeige in den Tageszeitungen KW 6 19

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Herzlich willkommen im neuen Immobilienjahr 2019,

Es stehen für alle Immobilien interessierte bewegende Zeiten bevor:

  • Grundsteuerreform
  • Mögliche Zinsanpassungen seitens der Zentralbank
  • Sonderabschreibungen AfA für Mietwohnungen
  • Der Mindestlohn steigt
  • Strom-, Gaspreis Erhöhung
  • Die Mietpreisbremse soll verschärft werden

Aber keine Sorge, mit einem gutem Immobilien Partner brauchen Sie sich keine Gedanken um Ihr Immobilienportfolio zu machen.

Den dieser hat alle neuen Gesetze und Reformen im Blick, damit Sie sich auf die wichtigen Dinge des Lebens konzentrieren können.

Wir möchten heute in diesem Artikel auf das Thema Grundsteuer eingehen und die aktuellen Kompromisse ein wenig genauer beleuchten.

Folgendes dazu als Einstieg:

Im April 2018 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die Grundsteuer neu gestaltet werden muss.

Der Gesetzgeber hat hierfür bis zum Ende des Jahres 2019 Zeit, ein dementsprechendes Gesetz auf den Weg zu bringen und dieses bis zum Jahre 2025 praktisch anzuwenden.

Auf die Frage warum und ob diese Reform überhaupt notwendig war, möchten wir hier in diesem Artikel nicht genauer eingehen.

Wir nehmen diesen Sachverhalt einfach hin und überlegen weiter.

Warum ist die Grundsteuer für den Staat bzw. die Kommunen so wichtig?

Was viele nicht wissen ist, dass die Grundsteuer rund ein Sechstel des kommunalen Steueraufkommens ausmacht.

Deutschlandweit kommen wir so auf rund 14 Milliarden Euro, was von uns allen, egal ob Mieter, Selbstbewohner, oder Gewerbe-, Industriebetriebe mit Immobilie bezahlt wird.

Nun stehen aktuell 2 Modelle für das neue Grundsteuergesetz zur Verfügung.

Einmal das Flächen-, und einmal das Wertmodell.

Beim Wertmodell geht es darum, die Immobilie nach der Lage, dem Grundstückspreis und den zu erzielenden Mieten zu besteuern.

Sprich jeder der in Ballungszentren wohnt, arbeitet oder eben auch studiert würde hier deutlichst härter zur Kasse gebeten werden, als jemand der außerhalb und auf dem Land leben würde. Als schönes Beispiel hierfür wird immer das Land Bayern (florierende Wirtschaft, hohe Immobilien und Grundstückskosten) genannt, da diese unter dem Wertmodell am härtesten getroffen werden würden. Wir können hier in diesem Beispiel mit unserer nicht allzu weit entfernten Stadt Tübingen auch sehr gut mitreden. Den an dem Beispiel von Tübingen würde das Wertmodell wohl am besten mit seinen Nachteilen verdeutlicht werden:

Viele (meistens Einkommensschwache) Studenten, Familien wohnen in einem exorbitant teurem Ballungsgebiet mitten im Stadtzentrum und würden extremst von dem Wertmodell der Grundsteuer dafür besteuert werden.

Hinzu würde bei diesem Wertmodell auch noch der Fakt kommen, dass die Wohnungen nach den zu erzielenden Mieten, dem Zustand, Alter, etc. zusätzlich besteuert werden würden.

Man stelle sich hierzu den von dem Finanzamt benötigten Apparat von Beamten vor, die dieses einpflegen bzw. bearbeiten müssten.

Aus unserer Sicht wäre hier die Frage äußerst angebracht, ob nach all dem Aufwand ein Mehrertrag durch die Grundsteuer überhaupt erwirtschaftet werden könnte.

Experten schätzen hierzu den Mehraufwand auf 600 Millionen – 2 Milliarden Euro!

Anders würde es sich mit dem Flächenmodell verhalten:

Hier würde egal ob in der Stadt, oder auf dem Land nur die tatsächlich genutzte Fläche besteuert werden und dieses würde viele Vorteile bieten.

Kein großer Verwaltungsapparat, keine großen Berechnungen, keine undurchsichtige Besteuerung.

Im Gegenteil, diese Besteuerung wäre vom Steuerzahler sowie von den Kommunen einfach zu verstehen und auch so zu praktizieren. Bleibt abzuwarten wie sich der Gesetzgeber entscheiden wird und was sich hieraus für uns alle entwickeln wird. Spannend wird das neue Jahr 2019 allemal.

In diesem Sinne mit den besten Grüßen von Ihrem Immobilienmakler aus Albstadt,

Ihr

wohnraumbitzer.de Team

Tel. 07431 74 99 770

P.s.: Diese und viele weitere spannende Immobilien Themen finden Sie auf unserer Homepage unter dem Reiter News.

Ganz nebenbei möchten wir auch noch erwähnen, dass wir aktuell rund 30 zu vermarktende Immobilien in unserem Portfolio haben. Rufen Sie uns doch einfach mal an, oder gehen Sie auf unsere Homepage www.wohnraumbitzer.de

Die Grundsteuer steht für knapp ein Sechstel des kommunalen Steueraufkommens. Das entspricht deutschlandweit rund 14 Milliarden Euro. Bezahlt von jedem, der ein Dach über dem Kopf hat.

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Die Grundsteuer steht für knapp ein Sechstel des kommunalen Steueraufkommens. Das entspricht deutschlandweit rund 14 Milliarden Euro. Bezahlt von jedem, der ein Dach über dem Kopf hat.

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Foto zu diesem Artikel:

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Links zu diesem Artikel:

focus.de schlechter kompromissvorschlag die grundsteuer droht zum buerokratiemonster zu werden

welt.de grundsteuer neues Modell koennte verfassungswidrig sein

tagesschau.de grundsteuer einigung

 

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Der Autor hat den Text genauestens geprüft, kann aber nicht für Falschaussagen haftend gemacht werden. Dieser Text dient dem Leser nur zur Anregung, sich im jeweiligen Fachgebiet vertiefend zu informieren und seine eigene Meinung zu bilden. Wir bitten um Verständnis, dass keinerlei Gewähr für die Richtigkeit der hier getroffenen Aussagen geleistet werden kann.woh

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